Vier Tagen lang waren das Skisprung Team sowie die Nordischen Kombinierer der schweizerischen Nationalmannschaft in Predazzo, um dort zu trainieren und sich bei optimalen Bedingungen für die kommende Weltmeisterschaft 2013 vorzubereiten.
Acht Athleten, sechs Jungen und zwei Mädchen, zusammen mit vier Trainer, waren im Fleimtal zum Training, und sie haben sich entschieden, sich vor allem auf dem technischen Teil ihres Training zu konzentrieren. Seit diesem Jahr müssen die Athleten sich an die neuen Sprunganzüge gewöhnen und verstehen, wie die Anzüge sich am besten für die verschiedenen Sprünge anpassen. Die Athleten haben deswegen sehr viel trainiert und ausprobiert, nichtsdestotrotzdem gab es auch Zeit und Möglichkeit für einen interessanten "Team-Building" Nachmittag. Es ist wichtig zu merken, dass diese Initiativen immer mehr an Bedeutung in der heutigen Sportwelt gewinnen, da die Athleten immer mehr Tagen während der Saison zusammen verbringen und dann auch sehr viel als Mannshaft an den verschiedenen Wettkämpfe teilnehmen. Die richtige Zusammensetzng einer Mannschaft ist für gute Ergebnisse entscheidend.
Die Mannschaft hat am Donnerstag Nachnittag die berühmten Pastafabrik Felicetti in Predazzo besucht. Die Skispringer könnten dort einen eindrücklichen Blick in die Pastaproduktion werfen. Pasta ist und bleibt ein des wichtigeren Nahrungsmittels für einen Athlet. Anschliessend ging es nach Cavalese zu dem Restaurant "Costa Salici", wo der Chefkoch Maurizio Tait der Mannschaft beigebracht hat, wie man am besten Pasta und die dazu passenden Soßen kocht und zubereitet. Die Athleten haben dann alle zusammen dort gegessen, was sie mit Mühe und Engagement vorbereitet hatten.
Die Namen der schweizerischen Athleten, die im Fleimtal anwesend waren:
Olivier Anken, Gregor Deschwanden, Luca Egloff, Marco Grigoli, Pascal Kaelin, Pascal Sommer, Bigna Windmueller, Sabrina Windmueller.